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Was ist BDSM?

Die freie Liebe und Sexualität ist in der heutigen Gesellschaft mehr als akzeptiert. Immer mehr Spielarten der Sexualität, die früher verrucht oder sogar verboten waren, sind heute nahezu salonfähig. Ähnlich verhält es sich mit BDSM. Diese besondere Art des Sex verbindet Schmerz und Lust. Alle weiteren Infos dazu finden Sie bei uns.

Erlaubt ist, was beiden gefällt

BDSM ist auch als ein Fetisch bekannt. Es ist die Sammelbezeichnung, die heute in der Fachliteratur gebraucht wird. Diese bezeichnet eine Gruppe von sexuellen Vorlieben, die miteinander verbunden sind. Umgangssprachlich wird hierfür auch oft der Begriff Sadomasochismus verwendet. Original kommt der Begriff BDSM aus dem englischen und ist die Zusammenfassung der Anfangsbuchstaben folgender unterschiedlicher Spielarten:

  • Bondage & Discipline
  • Dominane & Submission
  • Sadism & Masochism

Hierbei handelt es sich um sexuelle Verhaltenseisen, die vor allem mit Unterwerfung und Dominanz zu tun haben. Darüber hinaus gibt es Bestrafung, die mal sanft aber auch körperlich hart ausfallen kann. Der devote Partner empfindet den Schmerz und die Erniedrigung der Bestrafung als lustvoll. Der dominante Partner liebt die Rolle der Führung und Bestimmung. Unter anderem fesselt er den unterwürfigen Partner oder Partnerin, um ihn oder sie somit noch stärker an ihn zu binden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt, der bei dieser sexuellen Spielerei eine entscheidende Rolle spielt, ist das Einverständnis beider Partner aus der natürlichen Gleichberechtigung auszusteigen. Sie erklären sich bewusst dazu bereit sich zu unterwerfen oder den dominanten Part zu übernehmen.

Was von außen betrachtet merkwürdig erscheinen mag, ist ein Fetisch vieler Deutschen. Anhänger der BDSM- Szene finden sich sowohl im Hetero-, also auch im Bi- sowie Homosexuellen Bereich.

Auf Grenzen des Partners achten

Wenn Sie Lust auf BDSM -Spiele bekommen haben sollten, dann zögern Sie sich nicht dies in der Partnerschaft anzusprechen. Seien Sie jedoch nicht enttäuscht, wenn der Partner oder die Partnerin Ihren Wunsch zunächst ablehnt oder etwas Bedenkzeit einfordert. Denn BDSM kann nur Spaß machen, wenn beide Partner Lust darauf haben.

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