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Knutschen, saugen, knabbern, lecken - So küsst man richtig

Richtig küssen: Eine Lektion im Küssen scheint bitternötig zu sein, vor allem, wenn man sich die Knutschereien der Promis beim Münchner Oktoberfest näher anschaut: Da scheint es, dass Sabber und Spucke mit zu einem festen Kussprogramm gehört. Doch Frauen sowie Männer finden genau das nicht sehr anziehend!

Küssen wie ein Profi

Doch was benötigt man für einen filmreifen Kuss, der Frau und Mann gefällt? Bei einem Kuss muss es knistern. Wer sein Gegenüber attakiert, wird eher auf Abwehr stoßen.

Langsam müssen sich die Münder treffen. Dabei sollten die Augen sich kurz vor dem Zusammentreffen der Kussmünder schließen. Doch nicht nur der Mund spielt eine große Rolle beim Küssen! Wer beim Küssen die Hände schlaff zur Seite hängen lässt, wird seinen Partner nicht begeistern.

Die Hände dürfen ruhig die andere Person festhalten und auch gerne ein bisschen Fummeln. Aber nicht zu doll, denn der Fokus liegt auf dem Kuss. Wer den Fokus verliert, wird schnell unkoordiniert und törnt den Kusspartner ab. Unter unkoordiniertem Verhalten zählt auch die breite Zunge, die den Mund und Mundinnenraum des Partner vollkommen einnimmt.

Arbeiten Sie lieber mit der Zungenspitze und tasten Sie sich langsam aber bestimmt an den Lippen-Außenseiten in den Innenraum vor. Jedoch nicht zu tief, denn wer hat schon gerne eine fremde Zunge im Rachen hängen.

Beim Knutschen darf die Zunge auch nicht zu locker sein. Das fühlt sich für den Kusspartner sehr ungangenehm an! Des Weiteren sind auch Mundgeruch, kratzige Bartsoppel und spröde Lippen große Störfaktoren!

Auf den anderen achten!

Und wie merkt man, dass es richtig ist? Das zeigt sich an der Reaktion des Kusspartners. Wenn dieser nicht aufhören will mit dem Knutschen, macht man alles richtig. Auch wenn es ein bis zwei Schritte weitergeht und der Kuss in eine wilde Knutscherei mit Folgen ausartet, hat man wohl alles richtig gemacht.

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