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Nach der im Internet versteigerten Jungfräulichkeit...

Vor einiger Zeit berichteten wir über die Jungfrauenversteigerung auf der Internet-Plattform "gesext.de". Die 20-jährige Userin mit dem Namen Yasmina88 wollte ihr erstes Mal endlich hinter sich bringen und bot ihre ärztlich bestätigte Jungfräulichkeit für den Höchstbietenden an. Zu dem Zeitpunkt lagen die Gebote für die Entjungferung der Studentin bei 5650 Euro. Letzten Endes sind 6650 Euro gezahlt worden und der große Tag der 20-Jährigen hat längst stattgefunden.

Der Bieter mit dem Nutzernamen Tohuwabohu bekam den Zuschlag auf "gesext.de", aber was ist das für ein Mann, der so viel Geld für Sex mit einer Jungfrau zahlt? Offenbar ein wohlhabender, und was Yasmina88 angeht, ein echter Traumprinz. Nach deren Angaben war er Ende Zwanzig und nicht nur unfassbar attraktiv, sondern auch noch liebevoll und spendabel. Er mietete eine Luxus-Suite für vier Tage und ging erst mal richtig shoppen mit der Studentin. Das gefiel natürlich, "es war alles so romantisch - wir haben immer Händchen gehalten", schwärmte Yasmina88.

Der Traumprinz hatte das Zimmer für mehrere Tage gebucht, damit Yasmina sich Zeit lassen kann. Die war nur eben neugierig und das Warten leid, daher kam es noch in der ersten Nacht zum Sex zwischen den beiden. "Wir wollten zwar erst nur kuscheln, aber dann passierte es doch. Es hat furchtbar weh getan, aber dadurch, dass es so schön war, war es auszuhalten", sagte die Kasseler Studentin. Tatsächlich war Yasmina mit ihrer versteigerten Entjungferung zufrieden und fühlte sich permanent wie Julia Roberts in "Pretty Woman". Das freut sicher auch die Betreiber von "gesext.de".

Angeblich hat er ihr sogar gesagt, er hätte auch eine Million Euro gezahlt, wenn er gewusst hätte, wie schön es wird. Yasmina ist jedenfalls hin und weg von ihrem Entjungferer und will offen lassen, ob noch mehr aus den beiden wird. Zwar kennen sie sich ja erst so kurz, aber sie "haben jetzt noch Kontakt zueinander und sind unzertrennlich", bestätigte sie im Interview. Wer hätte an ein solches Happy End gedacht, wenn jemand seine Jungfräulichkeit im Internet versteigert.

Quelle: pressemitteilung.ws
Bild: Gesext.de

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