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Räuber Beute Beziehung zwischen Mann und Frau

Der Begriff Räuber Beute Beziehung hat seinen Ursprung in der Biologie und zwar im Fachgebiet Ökologie. Tiere suchen sich ihre Beute, um sie zu fressen und somit zu überleben. Aber auch bei menschlichen Paaren kann man von einer Räuber Beute Beziehung sprechen. In vielen Fällen spricht man auch von einem Jäger Beute Verhältnis.

In der Sexualpsychologie geht man davon aus, dass Männer die Jäger beziehungsweise Räuber darstellen und auf Frauenjagd gehen. Dagegen präsentieren sich Frauen als Beute, die zu haben ist, wenn man seine Jagdkunst gut beherrscht. Aus diesem Zusammenhang kommt auch der Satz 'Die Frau ist leichte Beute' oder man spricht von Männern als 'Trophäen- oder Beutesammler'.

Männer können als Aktivitätstier gesehen werden, die, wenn sie die passende Beute sehen, schnell zuschnappen und mit aller Kunst versuchen, der Beute zu imponieren. Dabei sollte man allerdings nicht außer acht lassen, dass Frauen die passenden Signale geben. Macht sie dem Mann unmissverständlich klar, dass sie zu haben ist, wird er ihrer Spur folgen.

Jedoch gibt es auch Männer, die mehr auf 'harte Nüsse' stehen, die sie erst mal knacken müssen. Es reizt sie, dass sie ihre Beute nicht so einfach haben können und weckt den Räuberinstinkt. Vielen Frauen ist diese Theorie zu oberflächlich und grenzt ihrer Meinung nach an Chauvinismus. Besonders Feministinnen zweifeln an ihr und fordern ein gleichberechtigtes Konzept zwischen Frau und Mann, wo keiner der Partner als Räuber oder Beute betitelt wird.

Dagegen hält sich die Biologie und Evolutionsforschung an der Theorie fest und betont, dass Männer in die Räuberrolle über etliche Jahrtausende gewachsen sind. Wer die Theorie genauer untersuchen möchte, kann beim nächsten Bar- oder Clubbesuch die empirische Studie dazu führen.

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