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Sex-Unfall: Mann in England stirbt, weil Vibrator im Darm stecken bleibt

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In England kam es zu einem tragischen Sex-Unfall: Ein Mann aus London hatte wohl zum Lustgewinn ein Sex-Toy in seinen Anus gesteckt und diesen dann nicht mehr herausbekommen - fünf Tage steckte der Vibrator in seinem Darm und richtete dort so starke Schäden an, dass der 50-Jährige schließlich starb. Der Vorfall ereignete sich schon Ende letzten Jahres, berichtet jetzt die "Daily Mirror".

Dabei hätte der Tod von Nigel Willis, so heißt der Verstorbene, vermieden werden können. Aus Scham habe sich der Mann nicht in ein Krankenhaus begeben. Stattdessen habe er fünf Tage lang nur starr auf seinem Sofa gelegen und sei nicht fähig gewesen, sich zu bewegen. Die gesamte Zeit hätten ihn Schwindelgefühl und Unwohlsein geplagt. Erst am 30. Dezember, fünf Tage nach dem Sex-Unfall, habe Willis sich zu einem Arzt begeben.

Ein Freund konnte den 50-Jährigen schließlich dazu überreden. Doch da war es schon zu spät, der Vibrator hatte offenbar schon zu viel Schaden im Darm angerichtet. Willis erlitt einen septischen Schock und war Intensivpatient. Die Ärzte ordneten eine Notoperation an, der Vibrator wurde aus dem Darm entfernt.

Doch dabei wurde festgestellt, dass der Darm bereits Risse hatte. Nigel Willis starb am 7. Februar. Bis dahin verschlechterte sich sein Zustand immer mehr. Beim Einsatz von Sex-Spielzeig sollte man also vorsichtig sein - und bei Unfällen keine Scham haben und zum Arzt gehen. Ein Mann starb jetzt daran, er hatte nicht so viel Glück, wie die Frau, die elf Jahre lang einen Mini-Vibrator in der Vagina stecken hatte.

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