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Streicheleinheiten und Zärtlichkeiten helfen gegen Stress

Eine wissenschaftliche Untersuchung der Universität Zürich kam nun zu dem Ergebnis, dass regelmäßige Streicheleinheiten und Zärtlichkeiten den Stresspegel senken können. Partner also, die häufig zärtlich zu einander sind, wiesen deutlich niedrigere Werte des Stresshormons Cortisol auf.

Vermutet wird seitens der Wissenschaftler, dass aber in erster Linie nicht der körperliche Kontakt, sondern die dadurch entstehenden positiven Gefühle der Grund für den niedrigeren Stresspegel sind. Wie diese Gefühle aber einzeln ausgelöst würden, sei in jeder Beziehung anders.

Insgesamt aber könne es daher kein einheitliches Patentrezept für mehr Glück und weniger Stress in der Partnerschaft geben. Denn beim einen werden größte Glücksgefühle nur beim Sex hervorgerufen, während der Partner vielleicht schon bei einer zärtlichen Umarmung sehr positiv stimuliert wird. Die Studie rät deshalb dazu, sich mit jedem Partner individuell um die angemessenen Zärtlichkeiten zu bemühen.

Quelle: Firforfun.de

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