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Studentin versteigert Jungfräulichkeit im Internet

Im Internet versteigert eine junge Frau gerade ihre Jungfräuligkeit. Wo gibts denn sowas? Bei "gesext.de"! Wir berichteten vor einiger Zeit von der Auktionsplattform, auf der sich viele junge Frauen für sexuelle Handlungen versteigern. Nun bietet eine 20-Jährige ihr Jungfräuligkeit an und stößt dabei auf ein größeres Echo, als sie vielleicht erwartet hat.

Normalerweise liegen die Auktionen auf "gesext.de" zwischen 100 und 600 Euro, je nachdem wie lange das ersteigerte Date dauern soll. Nicht so bei Yasmina88, das aktuelle Gebot liegt bei 5650 Euro, 54 mal ist bereits überboten worden. Die junge Studentin aus Kassel erzählte "Bild Online", warum sie bereit ist, ihre Jungfräulichkeit unter den Hammer zu bringen. "Ich habe lange auf den Prinzen gewartet, der mich mit seinem Pferd abholt. Er ist nicht gekommen. Und ich finde diesen Weg besser, als mich in der Disco von einem Besoffenen abschleppen zu lassen."

Auch in ihrer Auktion gibt Yasmina88, der Name ist übrigens nicht ihr wirklicher, an, dass sie sich nicht wie eine Prostituierte fühlen will und auf etwas Romantik hofft. "Ich hoffe nur, dass Du beim ersten Eindringen einfühlsam und sehr sehr vorsichtig bist." schreibt die BWL-Studentin. Sie erzählt außerdem, dass sie streng religiös erzogen worden ist und Sex immer ein Tabu-Thema war bei ihr zu Hause. Um das Geld geht es ihr angeblich nicht. "Es geht mir nur darum, endlich Sex zu haben – und ich persönlich halte diesen Weg für okay", sagte sie.

Die Plattform-Betreiber von "gesext.de" verbürgen sich übrigens für die Jungfräulichkeit von Yasmina, eine medizinische Untersuchung hätte diese einwandfrei bewiesen. Pressesprecherin Almuth Knopp sagt: "Wir hatten seit Bestehen unseres Auktionshauses einige Jungfrauen, die wir überprüft haben und die sich als Fakes entpuppten. Seitdem fordern wir ein gynäkologisches Attest und wir führen mit diesen Frauen persönliche Gespräche." Das scheint auch nötig zu sein, warum nur gehen die Gebote gerade bei einer Jungfrau so in die Höhe? "Gesext.de" spricht von "Vorständen, Grafen, Rechtsanwälten und Ärzten" als ihre Höchsbieter. Da kann man nur hoffen, dass Yasmina88 die Entscheidung nicht bereuen wird, ihre Jungfräulichkeit im Internet zu versteigern.

Bild: gesext.de

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